| 30. Oktober 2010 | ||
| 10:00 | to | 17:00 |
| 31. Oktober 2010 | ||
| 10:00 | to | 17:00 |
Dritte Auflage der Umweltmesse in der Südlichen Schützenhalle informiert über die Themen Energie, Bauen und Wohnen
Viele interessante Angebote finden sich auch in diesem Jahr auf der Messe “Umwelt 2010 Lippstadt” in der Südlichen Schützenhalle. Auf der größten Informationsplattform der Region in Sachen Energie, Bauen und Wohnen präsentieren über 50 Aussteller aktuellste Produkte, Trends und Vorträge.
Die Messe ist wie in den Vorjahren als themenorientierte Fachmesse für Endverbraucher gedacht, die sich kostenlos an den zwei Messetagen informieren können. Hierzu findet auch ein umfangreiches Vortragsprogramm statt. Hierbei werden unter anderem die Themen Altbausanierung, Luftwärmepumpen, Gebäudedämmung sowie Elektrosmog im Haushalt, beleuchtet.
Weitere Informationen finden Sie unter www.umwelt2010lippstadt.messe.ag.
Auch die Stadt Lippstadt beteiligt sich wieder mit einem Informationsstand an der Umwelt 2010. Am Stand der städtischen Energieberatung informieren die Mitarbeiter zum Einsatz von Hocheffizienzpumpen, die sich bereits nach kurzer Zeit wirtschaftlich rechnen und die Stromkosten deutlich reduzieren. Darüber hinaus gibt es Informationen zur neuen Generation von Energiesparlampen und LEDs. Dabei können zahlreiche Lampenmodelle gleich am Messestand ausprobiert werden.
Im Rahmen des Vortragsprogramms wird am Samstag um 15.00 Uhr die diesjährige Thermographie-Aktion der Stadt Lippstadt vorgestellt. Anmeldungen zur Aktion werden gleich vor Ort entgegen genommen.
Auch ohne Förderung lohnen sich energiesparende Investitionen
(Quelle: Mattfeldt & Sänger Marketing und Messe AG):
Durch den Wegfall mehrer Förderungen entscheiden sich viele Endkunden für den Aufschub von wichtigen Entscheidungen. Hier ist Vorsicht geboten! Die Meinung, durch die fehlenden Förderung viel mehr Geld investieren zu müssen und deshalb erst einmal nichts zu machen zieht oft höhere Kosten nach sich, als durch die Förderungen eingespart worden wäre.
Werden z.B. feuchte Bereiche nicht rechtzeitig saniert, verursacht das Beseitigen des dadurch entstehenden Schimmels oft höhere Kosten, als wenn eine solche Sanierungsmaßnahme auch ohne Förderungsunterstützung durchgeführt worden wäre. Von der gesundheitlichen Belastung ganz abgesehen.
Die Heizkosten zur kalten Jahreszeit bleiben für die nächsten Winter weiterhin extrem hoch, da Dämmmaßnahmen, Fenstertausch oder andere Möglichkeiten der Isolation nicht umgesetzt wurden. In vielen Fällen ist die Entscheidung diese Maßnahme auch ohne Förderung noch in diesem Jahr durchzuführen oft günstiger oder nicht viel teurer. Durch die Verringerung des Energiebedarfs kann unter Umständen bereits in den ersten Wintern der finanzielle Vorteil einer Förderung ausgeglichen werden.
Hoher Verbrauch von Brennstoffen, wie z.B. Öl, Gas, Holz, kann durch einen frühen Tausch der Heizanlage oder des alten Ofensystems verringert werden. Auch diese Maßnahmen sind ohne Förderungsunterstützung sinnvoll und finanzierbar. Sie erhöhen das Wohlbefinden in einer warmen Wohnung ohne dass die Vernunft Sie auffordert die Heizleistung der hohen Kosten wegen zu drosseln. Auch hier ist eine zeitnahe Umsetzung einer entfallenen Förderung genau gegen zu rechnen.
Aus diesen und weiteren Gründen ist es für den Endverbraucher wichtig, gerade jetzt mit den Anbietern aus der Region in Kontakt zu treten, zu vergleichen und gewinnbringende Modernisierungen doch noch vor der Wintersaison zu tätigen. Interessante Angebote hierfür finden Sie geballt auf der “Umwelt 2010 Lippstadt”.





